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Anerkannte Mehoden
Anerkannte Mehoden | Anerkannte Behandlungsmethoden |
Anerkannte BehandlungsmethodenVon der meisten Krankenkassen anerkannte Therapien die übernommen werden müssen mit einer Zusatzversicherung. Akupunktur Akupressur Alexandertherapie Anthroposophische Medizin Bachblütentherapie Feldenkrais Kraisttherapie Heileurythmie Homöopathie Lymphdrainage Neuraltherapie Physiotherapie Phytotherapie Physikalische Therapie (Licht, Wasser, Luft, Wärme, Kälte usw.) Diese Aufzählung ist nicht für alle Krankenkassen verbindlich, wird laufend überarbeitet. Die Therapeuten müssen vom EMR anerkannt sein, dass sie mit der Krankenkasse abrechen dürfen. Badekuren werden leider nicht mehr viel verordnet und verschrieben. Die Krankenkassen sind zurückhaltender geworden. Ausland-Kuren wurden gänzlich gestrichen. Von der Krankenkassen nicht anerkannte Methoden: Von der Schulmedizin nicht anerkannt und nicht geprüft. Im Leistungskatalog nicht enthalten, deshalb gilbt es viele Behandlungsmethoden, die die Krankenkassen nicht übernehmen wollen. Erste Staroperation statt örtlicher Betäubung mit AkupunkturAuswirkungen auf die gesamte österreichische Augenheilkunde erwartetInnsbruck (pts, 24. Jun 2004 14:02) - Ein sensationeller Erfolg gelang am 23. 06. 2004, dem Ärzteteam der Privatklinik Augenzentrum Prof. Zirm in Innsbruck. Einem Patienten wurde ohne die übliche Betäubung (lokal Tropfen, Spritze hinter das Auge oder Vollnarkose) nur durch die Unterstützung der Akupunktur im Rahmen einer Staroperation die körpereigene Linse aus dem Auge entfernt und dafür eine Mehrstärken-Kunststofflinse implantiert. Der Patient aus Oberösterreich wurde bereits vor zwei Tagen am anderen Auge unter der üblichen Lokalanästhesie mit schmerzlindernden Tropfen operiert. Heute wagte der ärztliche Leiter und Augenchirurg Univ.-Prof. Dr. Mathias Zirm gemeinsam mit der Akupunktur-Spezialistin Dr. Cornelia Giner den alternativen Weg zur Schmerzbekämpfung. Lediglich mit einigen Akupunkturnadeln ermöglichte Dr. Giner Schmerzfreiheit während der gesamten Operation. Zur Behebung der Alterssichtigkeit entfernte Univ.-Prof. Dr. Mathias Zirm die körpereigene Linse des Patienten und ersetzte sie mit einer so genannten multifokalen Intraokularlinse. Am Tag nach der Erstoperation benötigte der 48-jährige Gastberger Peter für das erstoperierte Auge keine Brille mehr. Motiviert durch das gute Ergebnis, stimmte er dem Versuch einer Schmerzbekämpfung durch Akupunktur zu. Während der gesamten Operation wurden unter anderem Blutdruck und Herzfrequenz gemessen, die wesentlich bessere Ergebnisse zeigten als bei der Operation unter Lokalanästhesie. Befragt auf seine subjektiven Empfindungen: "Die Operation des zweiten Auges unter Akupunktur war wesentlich angenehmer." Prof. Zirm unmittelbar nach der Operation: "Die Anspannung für uns Ärzte war offensichtlich größer als für den Patienten. Unser Erfolg beweist, dass chirurgische Eingriffe am vorderen Abschnitt des Auges unter Akupunktur machbar - ja, vielleicht manchmal sogar besser steuerbar sind als mit den üblichen Betäubungsmitteln. Wir werden daher die Akupunktur bei Augenoperationen ab sofort allen Patienten auf Wunsch anbieten." Der Erfolg in der Innsbrucker Privatklinik Augenzentrum Prof. Zirm lässt Auswirkungen auf die gesamte österreichische Augenheilkunde erwarten.Presseinformation: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Anfragen: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Zirm persönlich: Tel.:+43-(0)512-7273Der Patient steht für Auskünfte jederzeit gerne zur Verfügung.(Ende) http://www.zirm.net/ http://www.zirm.net/Aussender: Augenzentrum Prof. Zirm GmbHAnsprechpartner: Elisabeth Mäser, email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , Tel. +43-(0)512-7273-24 Alternativmedizin nicht länger kassenpflichtig Die Homöopathie und vier andere Behandlungsmethoden der Komplementärmedizin werden nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt. Bundesrat Pascal Couchepin hat die Deckung der Leistungen per Ende Juni gestrichen. Der negative Entscheid stelle nicht ein Verdikt gegen die Komplementärmedizin als solche dar, begründete das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Freitag den Entscheid von Couchepin. Es sei durchaus denkbar, dass die betroffenen Behandlungsmethoden im Einzelfall eine Gesundheitsstörung lindern oder gar heilen könnten. Die Methoden genügten aber den KVG-Kriterien der Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit und Zweckmässigkeit nicht. Deshalb sollen die Krankenkassen die Kosten für solche Behandlungen per Ende Juni nicht mehr übernehmen müssen. Betroffen von dem Entscheid sind ärztliche Behandlungen in den Sparten Homöopathie, Neuraltherapie, Anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin und Phytotherapie. Ausgenommen ist die Akupunktur, die schon früher in die Grundversicherung aufgenommen worden war. Grundlage für den umstrittenen Entscheid Couchepins bildeten die Resultate aus dem Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) sowie ergänzende ausländische Daten. Diese zeigten, dass die betroffenen Behandlungsmethoden unter dem Strich wissenschaftlich nicht verlässlich genug und in ihrer Wirkung im praktischen Alltag nicht reproduzierbar seien. Die Deckung der fünf komplementärmedizinischen Leistungen kostete die Krankenkassen bisher rund 60 bis 80 Millionen Franken. Das EDI geht davon aus, dass nach der Streichung aus der Grundversicherung nun die Zusatzversicherung diese Leistungen absorbieren wird. Es sei damit zu rechnen, dass die Krankenkassen in diesem Bereich neue und günstige Angebote lancierten. Homöopathie, Neuraltherapie, Anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin und Phytotherapie waren 1999 von der damaligen Gesundheitsministerin Ruth Dreifuss provisorisch für sechs Jahre in den Leistungskatalog der Krankenversicherung aufgenommen worden. Gleichzeitig wurde das Evaluationsprogramm lanciert, um zu prüfen, ob die Methoden den Geboten der Wirtschaftlichkeit, der Wirksamkeit und der Zweckmässigkeit entsprächen. Quelle: SDA Publiziert am: 03. Juni 2005 12:31 |